Ihr Fertighaus in 7 Schritten zusammenstellen
Bildvorschau in Echtzeit, gefilterte Grundrisse realer Hersteller und keine Registrierung – zum Abschluss steht Ihr individuelles Angebot.

Ihre Vorschau in Echtzeit
Einfamilienhaus · Satteldach · 140 m² · 4 Zimmer
Welchen Haustyp haben Sie im Sinn?
Entscheiden Sie sich für die Bauform, die zu Ihrer Familie passt.
Auf den Punkt
Mit dem Konfigurator von Fertighaus-Vergleich.com stellen Bauherren ihr Wunschhaus Schritt für Schritt zusammen – von Haustyp und Wohnfläche über die Ausbaustufe bis zum Energiestandard. Passend dazu schlägt das Tool Hersteller aus den 36 geprüften Anbietern vor. Den individuell kalkulierten Preis nennen Ihnen diese danach gratis und unverbindlich, sobald Sie eine kurze Anfrage über das Kontaktformular gesendet haben. Der Konfigurator selbst bleibt kostenlos und ist ohne Registrierung nutzbar.
Diese Angaben braucht der Konfigurator von Ihnen
Für passende Hersteller und eine realistische Einordnung fragen wir neun Eckdaten ab. Jede davon grenzt die infrage kommenden Anbieter weiter ein – je genauer Ihre Angaben, desto treffsicherer das Ergebnis.
Haustyp
Ob Bungalow, Doppelhaus, Stadtvilla, Einfamilienhaus, Anbau, Gewerbe oder Tiny House – der Haustyp bestimmt die Grundgeometrie und damit den Quadratmeterpreis. Ebenerdige Bungalows liegen pro Quadratmeter über Zweigeschossern, weil Dach- und Bodenplattenfläche im Verhältnis zur Wohnfläche größer ausfallen.
Wohnfläche
Tragen Sie ein, wie viele Quadratmeter Sie einplanen. Als Orientierung: gehobene Ansprüche liegen bei 160–200 m², klassische Familien bei 130–150 m², junge Familien bei 100–120 m². Unterhalb von 80 m² rechnet sich das Bauvorhaben für viele Hersteller nicht mehr.
Dachform
Zur Wahl stehen Flachdach, Pultdach, Walmdach oder Satteldach. Am preiswertesten baut das Satteldach, am aufwendigsten ein Walmdach mit Gauben. Auf den Hauspreis wirkt die Dachform mit etwa 5 bis 15 Prozent.
Grundriss
Setzen Sie auf ein kompaktes Rechteck oder eine L-Form mit Versatz? Jeder Sprung weg vom Standardrechteck bringt zusätzliche Wand- und Dachflächen – und rund 8 bis 15 Prozent Mehrkosten mit sich.
Ausbaustufe
Vom Bausatzhaus (ab 1.500 €/m²) über das Ausbauhaus (1.900–2.400 €/m²) bis schlüsselfertig (2.500–3.300 €/m²): Wer beim Ausbauhaus selbst mit anpackt, spart je nach handwerklichem Können 35.000 bis 60.000 Euro.
Energieeffizienz
Vom GEG-Mindeststandard über KfW-55 und KfW-40 bis QNG. Jede höhere Stufe kostet etwa 80 bis 220 Euro mehr pro Quadratmeter – lässt sich aber über KfW-Kredite von bis zu 150.000 Euro zinsverbilligt teilweise auffangen.
Keller oder Bodenplatte
Für eine Bodenplatte kalkulieren Sie 18.000 bis 32.000 Euro, ein Vollkeller kostet 35.000 bis 65.000 Euro Aufpreis. Besonders bei teurem Bauland oder in Hanglage zahlt sich ein Keller aus.
Ausstattung
Standard, Komfort oder Premium? Zwischen der einfachsten und der gehobenen Bemusterung liegen häufig 200 bis 400 Euro je Quadratmeter – bei 140 m² summiert sich das auf bis zu 56.000 Euro.
Budget
Nennen Sie Ihr Gesamtbudget inklusive Grundstück und Baunebenkosten. Daran zeigt sich, welche Zusammenstellungen aus Region, Ausbaustufe und Wohnfläche für Sie realistisch bleiben.
Ihre nächsten Schritte nach dem Konfigurator
Antworten rund um den Konfigurator
Was Sie zu Funktionsweise, Kosten und Preisermittlung des Konfigurators 2026 wissen sollten.

